Niemandsland
DER SOLIST - NIEMANDSLAND

Philip Lanart und sein Kollege Volker Hennings, die sich nicht besonders leiden können, werden Polizeipräsidenten Grabowski auf die Überführung des gesuchten Mörders Marco Rossi angesetzt. Dieser ist auf Sardinien festgenommen worden. Hennings und Lanart nehmen ihn dort in Gewahrsam. Auf dem Weg zum Flughafen geraten sie in eine fingierte Polizeikontrolle. Auf der Flucht verlieren sie ihren Wagen und erfahren von Rossi, daß dieser eine Tochter hat, die sie mitnehmen sollten, da auch sie sich in Gefahr befindet. Außerdem eröffnet ihr Gefangener ihnen, daß die Leute an der Polizeikontrolle "Massimo Canzans Männer" waren, die darauf brennen, ihn zu töten, bevor er die JVA in Hamburg erreicht.Im weiteren Verlauf der Geschichte wird klar, das Romano Canzan, der Vater von Massimo, der ehemalige Kopf eines Mafia-Clans ist, der sich in Deutschland mittlerweile auf der legalen Seite befindet. Sein Sohn Massimo agiert hinter seinem Rücken. Hennings und Lanart holen mit Rossi dessen Tochter ab und begeben sich, da der Flughafen zu unsicher ist, auf den Weg zur Fähre, die sie ans italienische Festland nach Genua bringen soll. Auch Massimo Canzan und seine Männer schaffen es auf die Fähre, so daß sich beide Parteien nun in einer Art eingeschlossenem Raum befinden, von dem sich niemand entfernen kann. Lanart erfährt von Rossis Motiv für den Mordanschlag an Canzan: der hatte Rossis Pizzeria angezündet, und in dem Brand war Rossis Frau umgekommen. Mehr noch: Lanart weiß - sollte Rossi in die Hamburger JVA kommen -, daß man Rossi dort töten wird...

Darsteller:
Philip Lanart: Thomas Kretschmann
Hennings: Oliver Nägele
Marco Rossi: Jochen Nickel
Patricia Rossi: Rosita Habicki
Jensen: Hans-Michael Rehberg
Massimo Canzan: Dieter Landuris
Enrico Nadlini: Gojko Mitic
u.a.

Stab:
Produzent: Oliver Berben
Regie: Thomas Freundner
Drehbuch: Holger Karsten Schmidt
Kamera: Frank Küpper
Szenenbild: Erik Ruffler
Kostüme: Ulla Gothe
Schnitt: Friederike von Normann
Musik: Georg Kleinebreil
Herstellungsleitung: Jens Christian Susa
Produktionsleitung: Silvia Tollmann
Redaktion: Klaus Bassiner / Alexander Ollig

Sendetermin: 24.02.2001 (20:15)

Quoten: 3,76 mio. Zuschauer, 12,2 % MA

Sender: ZDF

Produkt: Fernsehspiel (ca. 90 Minuten / Super 16 mm)

Produktion: MOOVIE - the art of entertainment

Drehzeit: 13. März - 14. April 2000

 

 

 


Trailer zum Film:

Leider kein Trailer vorhanden