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Carlo Rola
(Regisseur)
1958 in Deutschland geboren, studierte ab 1976 in Frankfurt Jura und verdiente sich zu dieser Zeit sein Geld als Stuntman beim Theater.
Schließlich widmete er sich ab 1981 ausschließlich dem Theater und der Oper, war Regieassistent und Mitarbeiter u.a. von Hans Neuenfels, Ruth Berghaus und Peter
Stein bei den verschiedensten Produktionen in Hamburg, Frankfurt und Berlin. Sein Debüt als Regisseur hatte er 1983 in Frankfurt mit der englisch-sprachigen Aufführung von „Endstation Sehnsucht“.
Ebenfalls zu dieser Zeit arbeitete er als Produktionsleiter zahlreicher Kino- und TV-Filme. 1994 war Carlo Rola Dozent für Werbefilm an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg, 1999 und 2001 für Regie an der DFFB.
Auch für zahlreiche nationale und inter-nationale Werbespots, Trailer und Musikvideos zeichnete er als Regisseur verantwortlich. 1996 gründete er mit Oliver Berben die MOOVIE the art of entertainment GmbH in Berlin. In dieser Zeit mehr als 40 Filme produziert, davon 30 unter seiner Regie.
Seit 2002 lebt er in Monaco und arbeitet hauptsächlich in Frankreich und Deutschland.
Film und Fernsehen:
1989
"Das Geheimnis des gelben Geparden"
1990
"Das zweite Leben"
1993/1994
"Im Himmel hört dich niemand weinen" (Kino)
1993
"Rosa Roth – in Liebe und Tod"
"Hörigkeit des Herzens" (Die Skrupellosen)
1994
"Tod in Miami"
"Jean Abel: Rufmord"
"Polizeiruf 110: Opfergang"
"Blutige Spur"
1995
"Peanuts" (Kino)
"Rosa Roth – Lügen"
"Rosa Roth – Verlorenes Leben"
1996
"Rosa Roth – Nirgendwohin"
"Rosa Roth – Montag, 26. November"
"Der stille Herr Genardy"
"Sieben Feuer des Todes" (Code Red)
1997
"Rosa Roth – Berlin"
"Rosa Roth – Die Stimme"
"Das Miststück"
"Rosa Roth – Wintersaat"
1998
"Rosa Roth – Küsse und Bisse"
"Rosa Roth – Jerusalem oder Die Reise in den Tod"
"Der Solist – Kein Weg zurück"
1999
"Rosa Roth – Die Retterin"
1999
"Todsünden – die zwei Gesichter einer Frau"
"Rosa Roth – Tod eines Bullen"
2000
"Gefährliche Träume"
"Sass" (Kino)
2001
"Rosa Roth – Täusche deinen Nächsten wie dich selbst"
"Rosa Roth – Die Abrechnung"
"Rosa Roth – Geschlossene Gesellschaft"
2002
"Die schöne Braut in schwarz" (2 x 90 min.)
"Rosa Roth – Das leise Sterben des Kolibri"
"Rosa Roth – Die Gedanken sind frei"
2003
„Schöne Witwen küssen besser“ (2 x 90 min.)
„Und jetzt, Israel?“ (2 x 45 min., Dokumentation), creative producer
"Rosa Roth – Flucht nach vorn"
"Rosa Roth – Freundeskreis"
2004
„Die Patriarchin“ (3 x 90 min.)
2005
„Rosa Roth – Im Namen des Vaters“
“Rosa Roth – In guten Händen“
2006
„Der Tag wird kommen“ (3 x 90 min. aus der Reihe „Rosa Roth“)
„Die Heilige“ (3 x 90 min)
Preise – eine Auswahl:
Grimme Preis (Silber) für "Moskito"
Preis Filmfestival Porto für "Das Missverständnis"
Finalist Award – Regie, Film, Produzent, New York Film Festivals für "Sieben Feuer des Todes" (Code Red)
Grimme Preis Nominierung 2000 für „Der Solist – Kein Weg zurück“
Best Director – Award für „SASS“ beim Tokyo International Film Festival 2002
Goldene Kamera für “Die Patriarchin” 2005
DIVA 2006 für „Die Patriarchin“ in der Kategorie „erfolgreichster Fernsehfilm 2005“
Theater
2004 / 05
Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier -
Aufzeichnungen von Holocaust Opfern
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